Peter Driessen zu Besuch in Haffen

Die Ortsvorsteherin Margret Derksen hatte geladen und der Landratskandidat Peter Driessen kam gerne.
Es machte ihm sichtlich Freude, sich mit zahlreichen Bürgern über diverse Themen zu unterhalten. Grund der Einladung war die Situation der innerörtlichen Kreisstraße, die seit Jahren zu Unsicherheiten in der Bevölkerung sorgt. Bereits vor Jahren hatte sich Margret Derksen an den Kreis Kleve gewandt und die Befürchtungen der Haffenerinnen und Haffener weitergegeben. Nun setzt sie große Hoffnung in den zukünftigen Landrat und wünscht sich, dass er Peter Driessen heißen wird. Dieser hat zunächst die Kreisstraße mehrmals mit dem PKW befahren, bevor er mit der Ortsvorsteherin den Selbsttest wagte. Mit dem Rad über die Fahrbahn bis zum Dorfplatz. Auf dem kurzen Stück konnten die beiden den Unmut von 2 PKW-Fahrern spüren, die hupend und gestikulierend Druck ausübten. Peter Driessen: „Die Situation hier ist schon sehr spooky! Ich möchte mir nicht vorstellen, wenn es LKWs gewesen wären.“ Davon konnten sich die Anwesenden auf dem Dorfplatz einen Eindruck verschaffen: Zahlreiche LKWs und Traktoren ließen die Gespräche verstummen. Einen fertigen Entwurf wollten und konnten die beiden nicht vorweisen. Viele Anregungen und Wünsche kamen von den Bürgerinnen und Bürgern und Peter Driessen versprach, dass sich ein Verkehrsplaner der Situation annehmen muss. Er nahm die zu Recht bestehenden Befürchtungen mit und bedankte sich, dass er für diese Problematik sensibilisiert wurde.

Dr. Leo Rehm, Sprecher der BI Eden, hatte Peter Driessen bereits vor einem Jahr kennen gelernt. Die beiden waren sich einig, dass im Kreishaus die Abgrabungsanträge besser geprüft und kontrolliert werden müssen.

Die Ortsvorsteherin konnte auch den Bürgermeisterkandidat der Stadt Rees, Bodo Wißen, auf dem Dorfplatz begrüßen, der sich sachkundig bei den Diskussionen einbrachte. In ihrem Abschlusswort hofft sie, in naher Zukunft Peter Driessen als Landrat und Bodo Wißen als Bürgermeister begrüßen zu können und setzt in die beiden ihr vollstes Vertrauen, dass die Kommunikation zwischen Stadt Rees und Kreis Kleve endlich besser wird.

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